Politik für und mit der Jugend - Jugenplattform

 


 Bürgermeisterkandidat Luis Oberer:
 „Nur mit einer ernst gemeinten Politik für die Jugend
hat Reutte die
besseren Karten für die Zukunft!“

 

Das Team „Leben in Reutte“ mit Bürgermeisterkandidat Luis Oberer tritt für die Errichtung einer Jugendplattform in der Gemeinde Reutte ein, bei der junge Menschen ihre Wünsche, Anliegen und Vorschläge vortragen können. Alle verantwortlichen Gemeindepolitiker sind unserer Meinung nach gut beraten nicht nur Politik für die Jugend, sondern vor allem mit der Jugend zu machen. Bürgermeisterkandidat Luis Oberer: „Denn nur wer die Jugend ernst nimmt, wird das Miteinander der Generationen auch in Zukunft gewährleisten können.“

Wie wichtig die Jugend ist, wird klar, wenn man einen Blick in die Topografie wagt. Immerhin sind in der Marktgemeinde 543 Jugendliche zwischen 16 und 25 Jahren wahlberechtigt und stellen somit einen nicht unwesentlichen Teil der öffentlichen Meinung dar. Die Angebote in Reutte sind derzeit sehr konzentriert. Es bestehen nur wenige, öffentliche Einrichtungen, wie etwa das neu errichtete Jugendzentrum. Das „Smile“ wird aber vorwiegend von jüngeren Altersgruppen und Schülern angenommen. Und somit sind wir der Auffassung, dass es zusätzliche, selbstverwaltete und selbstgestaltete Räumlichkeiten für junge Menschen geben muss. Ein Vorschlag von unseren jüngsten Team-Mitgliedern ist die bereits vorgestellte „Villa Kunterbunt“ auf dem ehemaligen RTW-Areal. „Wir werden diese Idee weiterhin verfolgen und uns für die Umsetzung verwenden. Denn eine Jugendplattform ist nur dann erfolgreich, wenn Politiker auch bereit sind Vorschläge der Jugend umzusetzen“.

Luis Oberer ist ein Bürgermeisterkandidat bei dem die Jugend Gehör findet.

„Wir vom Team Leben wollen eine Gemeindepolitik mit der Jugend machen und niemanden zwangsbeglücken oder ignorieren, wie das von vielen Verantwortlichen derzeit praktiziert wird.“ Der Schwerpunkt unseres Jugendkonzeptes liegt im Bereich „Politik hautnah erleben“ bzw. „Demokratie erlernen“. Etwa durch die Ausarbeitung eines individuellen Jugendkonzeptes für Reutte. Jugendliche könnten – so sind wir überzeugt - von Workshops Leitlinien für ein jugendfreundliches Reutte erarbeiten. Jede Plattform soll eine offenere und flexiblere Mitbestimmungsmöglichkeit sein, konträr zu dem in manchen Gemeinden installierten Jugendgemeinderat, welcher unserer Meinung nach zu bürokratisch und institutionell basiert.

Offene, temporäre Sperrstunde?

Umfragen und Gespräche in der Reuttener Bevölkerung belegen, dass eine vorgeschriebene Sperrstunde keinen Sinn ergibt. Die Vielzahl der Betroffenen, z.B. in der Lindenstraße, lehnen dies ab. Als Begründung wird oft genannt, dass bei früheren Sperrstunden die Gäste auf der Straße „weiterfeiern“ würden und dann erst Recht Lärmbelästigungen und ferner auch Vandalismus möglich wären. „Wir lehnen somit eine von der Gemeinde erwirkte Beschränkung der Sperrstunde ab“.

Praktizierende Mitbestimmung.

Unter dem Motto „Mitbestimmung findet Markt“ stellen wir uns eine moderne und offene Kommunikation unter Einsatz neuer Technologien (z.B. SMS Voting) zwischen Politik und Jugend vor. Moderne Formen der Marktspaziergänge, wo Verbesserungen an Ort und Stelle mit den Jugendlichen diskutiert werden. Und eine Tuchfühlung mit der Gemeindepolitik durch Teilnahme an Gemeinderatssitzungen, Gesprächen mit Bürgermeister und Gemeinderäten, usw. sowie eine vollumfassende Einbindung der Jugendlichen in die Planung, beispielsweise von Freizeiteinrichtungen und der Veranstaltung von offenen Jugendstammtischen, Speakers-Cornern, etc.

 

 

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